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1.) "Shimmy-Effekt" beheben:

"Nicht-Ford-A-Fahrer" ist dieses Problem sicherlich total unbekannt:

Der sogenannte "Shimmy-Effekt" tritt auf, wenn man mit dem Ford A über unebene Straßen (die es damals ja noch zu genüge gab) fährt.

Die Vorderräder schaukeln sich so auf, das Entgegenkommende meinen, man würde die Räder verlieren. Ich habe immer scherzeshalber gesagt; wenn man mich auf diesen Shimmy-Effekt ansprach: "Mein A freut sich so, Dich zu sehen, das er sogar mit den Rädern Beifall klatscht!"

Es geht zig km gut, dann wird es teilweise so schlimm, dass das Aufschaukeln der Vorderräder durch einen einzigen kleinen Stein, über den man fährt, ausgelöst wird!

Da hilft nur: Das Fahrzeug anhalten und neu anfahren!

Jetzt habe ich durch einen Bekannten (sein Wagen ist in dem Bild auch gleich hier abgebildet!), der auch einen FORD A fährt, den Tipp bekommen, einen Lenkungsdämpfer an die Vorderachse zu montieren.

Der Anbau des im amerikanischen Zubehörhandel erhältliches Lenkungsdämpfers ist in ca. 1/2 Std. erledigt.

Nach Anbau des Lenkungsdämpfers habe ich eine ausgiebige Probefahrt extra über extrem unwegsames Gelände unternommen; und ...   das Problem des Aufschaukelns ist verschwunden!

Der Lenkungsdämpfer wird -in Fahrtrichtung gesehen- rechts an der Spurstange- mit Bügeln- befestigt! Nach der Befestigung des Halters an der Spurstange wird an der Gegenseite eine spitz zulaufenden Madenschraube durch den Halter an der Achse fixiert.

Der Lenkungsdämpfer wird -in Fahrtrichtung gesehen- links an der Achse- mit Bügeln- befestigt! Nach der Befestigung des Halters wird an der Gegenseite eine spitz zulaufenden Madenschraube durch den Halter an der Achse fixiert.

Hier sieht man den Lenkungsdämpfer im ausgebauten Zustand -eingeschoben!

Hier sieht man den Lenkungsdämpfer im ausgebauten Zustand -ausgefahren!

2.) Überquellender Kühler

Damit unter Volllast des Motors nicht das Kühlwasser aus
dem Kühlwassereinfüllstutzen "herausgedrückt" wird, sollte man den Kühler
ausbauen und den oberen Wasserkasten ablöten (lassen) und dann ein in der Länge nach halbiertes Kupferrohr so einlöten (lassen), daß das unter Druck vom Motor zurückkommende heiße Kühlwasser von unten an das eingelötete Rohr stößt und demnach keine Möglichkeit hat, aus dem Einfüllstutzen herausgedrückt zu werden.

3.) Rost am Tankboden

In den meisten Tanks der Model A´s hat sich -nachdem die Autos lange unbewegt gestanden haben- Rost gebildet. Dieser ist sowohl an den Wänden als auch auf dem Tankboden.

Um jetzt die Zeit (und das Geld!) zu sparen, um aufwändig den Tank auszubauen und von innen zu reinigen, gibt es folgenden Trick:

Man befüllt den Tank randvoll mit Benzin. Lässt dieses mehrere Tage im Tank. Man schüttelt nun das ganze Auto, um evtl. Rostteilchen von den Tankwänden zu lösen. Dann wird das Benzin unten am Tank abgelassen (ohne Benzinhahn, da dieser sich ansonsten schnell mit den im Benzin befindlichen Rostpartikeln zusetzt!).

Diese Prozedur macht man mehrmals (das Benzin beim erneuten Befüllen des Tanks durch einen dünnen Nylonstrumpf (die Dame des Hauses wird hierzu sicherlich diesen zur Verfügung stellen!) laufen lassen, um die Rostpartikel aufzufangen.

Nachdem man nun gesehen hat, dass durch das wiederholte Ablassen des Benzins die groben Rostteilchen "den Tank verlassen haben", wird der Benzinhahn mit einem kleinen, ca. 5 cm langem, passen Röhrchen versehen (dieses Röhrchen mit Gewalt in den Hahn "einpressen"  [vielleicht mittels eines Schraubstocks]). Nun wird der Benzinhahn in den Tank geschraubt.

Dieses installierte Röhrchen bewirkt, dass kein Fallbenzin vom Boden des Tanks in den Vergaser gelangt.

Man muss allerdings beachten, dass man mind. immer 5-7 Liter Benzin im Tank hat!

Wem es zu lästig ist, nachzumessen, welches Röhrchen nun passt, für den hat der Anbieter für Ford Model A Ersatzteile Mike aus USA dieses passende Röhrchen (sogar mit Sieb, falls doch mal eine Verunreinigung "den Tank verlassen will" in seinem Sortiment.

 

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