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Mein Oldtimer

     
     
     

Daten Ford Model A
Motor Reihen-Vierzylinder
Bohrung * Hub 108 * 98,4 mm
Hubraum 3285 cm³
Kurbelwelle dreifach gelagert
Verdichtung 4,2 : 1
Motorsteuerung sv
Gemischbildung Zenith-Steigstromvergaser, Tank hinter
und oberhalb des Motors, keine Benzinpumpe (Fallbenzin)
Tankinhalt ca. 42 Liter
Kraftstoffverbrauch 11 - 16 Liter/100 km
Zündung Spulen, Verteiler,
Unterbrecherkontakte
Kühlung Flüssigkeit, Pumpenumlauf
Schmierung Tauch- und Druckumlaufschmierung, 4,7
Liter
Drehmoment 174 Nm bei 1000/min (SAE)
Leistung 29 kW (40 PS)
Nenndrehzahl 2200/min
Bauart Frontmotor mit Heckantrieb
Kupplung Lamellen-, dann
Einscheiben-Trockenkupplung
Getriebe Dreigang, unsynchronisiert
Radstand 2630 mm
Aufhängung v/h Dreieckslenker, Starrachse, QuerBlattfeder,
hydraulische Hebeldämpfer
Lenkung Lenkfinger
Bremsen v/h Trommeln aus Blech, Gestänge
Reifen .75 - 19 oder 4,75 - 21 (je nach Bj.), Ballon, Schlauch,
Tiefbettfelgen
Wendekreis 10.360 mm
Design Edsel Ford
Karosserie Blech-/Holz-Konstruktion auf
Pressblech-Chassis
Länge 4190 mm
Breite 1702 mm
Max. Geschwindigkeit ca. 100 km/h
Leergewicht ca. 1000 kg
Bauzeit 1927 - 1931
Kaufpreis ab ca. $ 500,- (US), ab RM 3.750,-
(D)
Verkaufserfolg ca. 4,3 Mio.
Wartungsintervall 5000 Meilen
Varianten Coupe (Standard und Deluxe), Business-Coupé, Sport Coupé, Roadster Coupe (Standard und Deluxe), Cabrio Cabriolet, Convertible Sedan, Phaeton (Standard
und
Deluxe), Tudor Sedan (Standard-und Deluxe), Town Car, Fordor (2-Fenster) (Standard und Deluxe), Fordor (3-Fenster) (Standard und Deluxe), Victoria, Station Wagon, Taxi, LKW und
gewerbliche Fahrzeuge
Besonderheit Elektrischer Starter (fußbetätigt),
umklappbare Windschutzscheibe
Elektrik 6 V, Gleichstromgenerator, Starter,
symmetrisches Abblendlicht, Scheibenwischer, Starktonhorn, Amperemeter
Auch hier eine Aufnahme für die "Verbotene Liebe"

Mein Auto ist ein echter Oldtimer, der mich auf den ersten Blick begeistert hat. Ein echter Klassiker, der sofort ins Auge sticht! Ich wollte einen Oldtimer, der bezahlbar ist, wo die Ersatzteilversorgung gesichert ist und der "sehr alt" sein sollte. 

Mein erster Oldtimer war ein Opel Rekord P1, Bj. 1959. Es folgten ein FORD Taunus P6 Coupé, Bj. 1968, Opel Rekord P2 Caravan, Bj.1962, ein Goggomobil TS 250 Coupé, Bj. 1959.  Es folgte ein FORD Taunus 17m (Badewanne), Bj. 1964.  Später habe ich mir nochmals ein Goggomobil TS 250 Coupé zugelegt (Baujahr 1966), musste aber bald erkennen, das dies doch kein Auto für einen Frührentner ist. Das Ein- u. Aussteigen ins bzw. aus dem Auto ist mir nicht mehr möglich!

Aber nicht nur 4 rädrige alte Schätzchen faszinieren mich; ich habe mir einen Heinkel Roller Tourist 103 A 2, Bj. 1960 gekauft.

Nachdem ich lange nach einem Opel Commodore A Coupé GS/E gesucht habe, aber nichts Passendes gefunden habe, erweiterte ich meine Sammlung um einen Opel Rekord Olympia P1 (mit der Limousine dieses Typs fing ja auch meine "Oldtimerei" mal an!). Der jetztige Opel Rekord Olympia P1 ist allerdings ein sehr rarer Kombi - bei Opel Caravan genannt- aus dem Jahre 1958. Im Gegensatz zu heute, wo die Kombis ja auch meistens schöner aussehen als die vergleichbaren Limousinen, wurden damals in den 50er und 60er Jahren Kombis fast nur von Handwerksbetrieben geordert, denn es war verpönt, als Privatmann einen Kombi zu fahren. Wer wollte schon den Sonntagsausflug in einem Kombi machen? Dementsprechend wurde auch mit den Autos umgegangen.

Aus diesem Grund haben verständlicherweise auch nicht viele der damaligen Kombis "überlebt"! 

Aber auch der Opel Rekord P 1 Olympia Caravan (so die offizielle Bezeichnung) musste weichen, um Platz zu schaffen für evtl. eine Yamaha T-Max 500; einen Motorroller, der fast die 180 km/ h schafft.













Aus Platzmangel muß immer erst der eine Oldtimer "ausziehen", bevor der neue "einzieht".

Der erste richtige alte Wagen war ein Ford A, Bj. 1931, der schon eine richtige Seltenheit war; es war einer -man spricht von 50 gebauten Exemplaren-, die als Tudor gebaut und nachträglich mit einer 3. Türe am Heck versehen wurden. Der "Insidername" dieses Fahrzeugs war (ins Deutsche übersetzt: Schweinetransporter).  Es folgte ein Ford A Cabrio, Bj. 1928.

Jetzt steht in meiner Garage eine echte Rarität: Ein FORD A Sportcoupé mit "Schwiegermuttersitz" aus dem Jahr 1927.

Er ist insofern eine echte Rarität, weil die FORD A Modelle erst 1928 -als Nachfolgemodelle der legendären Tin Lizzy (FORD T)- auf den Markt kamen.

Ausgesuchten FORD Händlern wurden 1927 bereits "Vorserienmodelle" des FORD A bereitgestellt, um die Kunden "anzulocken". Diese nur in wenigen Stückzahlen hergestellten Vorserienmodelle unterscheiden sich in folgenden Kleinigkeiten von den ab 1928 in grosser Stückzahl hergestellten FORD A.

1.)  Die Vorserienmodelle haben nur ein Bremsgestänge (aus Sicherheitsgründen wurden ab Bj. 1928 zwei Bremsgestänge verbaut!) für die Betriebs- und Handbremse zusammen.

2.) Die Handbremse liegt links von Lenkrad (ab Bj. 1928 in der Mitte des Fahrgastraumes).

Bei all der Mühe in der Vergangenheit bereitet mir mein Lieblingsstück dafür besonders viel Freude.

 

 Mein Wagen hat schon einige Preise bei Oldtimerrallyes gewonnen:

 

 

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